Veronika, der Lenz ist da

In Berlin waren es heute sonnige 20 Grad und Sonne. Wie wundervoll!

First Spring blossum

Anders als das 5-2-Fasten, dass ja für diese Woche

angedacht war, halte ich das Schweinefleischfasten tapfer durch.

Wirklich interessant finde ich, dass mir tatsächlich nicht bewusst ist, wie viel Schweinefleisch ich esse. Kleine Mengen aber trotzdem. Speck, Schinken und Gehacktes sind die Haupttäter. Habe üble Lust auf Königsberger Klopse. Nach Ostern steht das aber ganz groß auf dem Speiseplan.

Meine Hosen spannen also. Und ja, es wäre schöner, wenn es anders wäre. Aber nü. So ist es eben. Ein Schrittchen nach dem andern.

4 Gedanken zu „Veronika, der Lenz ist da

  1. Mayer

    Liebe Emma, jetzt raffe ich mich doch auf, einen Kommentar bei Dir zu posten. Deine Geschichte bewegt mich schon eine ganze Weile. Ich bin auf Dich gestoßen, als ich Anfang diesen Jahres Informationen zu 5:2 suchte. Ja, ja, das Leben ist bekanntlich eines der härtesten! Das zeigen mir Deine Posts. Es ist mit Sicherheit alles andere als einfach, sich auf die Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu konzentrieren, wenn die Rahmenbedingungen so gar nicht stimmen. Diesbezüglich bin ich – Gott sei Dank – recht verwöhnt. Wenn ich dann aber bewerte, wie schwer es mir trotzdem anfangs fiel, kann ich ungefähr abschätzen, um wieviel schwerer es für Dich sein muss, wenn Du an allen Fronten kämpfen musst. Mir haben Deine Kommentare sowie der Blog von @fitgewichtet und @imcache sehr inspiriert. Ich selbst schreibe keinen Blog, kommentiere aber neuerdings mehr oder weniger regelmäßig das Tagebuch, das imcache führt, denn daraus ziehe ich große Kraft und Motivation. Obwohl wir alle anonym bleiben, kann man trotzdem Gedanken zu einem Problem teilen, das andere gar nicht erst haben. Imcache zieht mich momentan richtig mit, vielleicht macht es der Gedanke, gemeinsam das selbe Ziel zu verfolgen, einfacher. Gern würde ich Dir Mut machen, wenn ich irgendwie könnte. Ich sende Dir herzliche Frühlingsgrüße nach Berlin. Lass Dich nicht unterkriegen. Das Leben ist schön, trotz allem! Liebe Grüße, F.

    Antwort
    1. emmareloaded Autor

      Liebe F.,
      oh, danke für Dein Mitgefühl und die tröstlichen und aufbauenden Worte. Kann ich gerade sehr gut gebrauchen:) Und Deine Worte machen mir tatsächlich Mut, danke!
      Ja, mein Leben ist gerade sehr im Umbruch und tief in einer Krise. So langsam kann ich anfangen, wieder Licht am Tunnelende zu sehen. Langsam, sehr langsam… Also, schön, dass Du dabei bist! Ich bin auch bald wieder auf dem Weg:)
      Liebe Grüße
      Emma

      Antwort
      1. Mayer

        Na dann, liebe Emma, halt die Ohren steif, auch wenn man Dich deswegen zur Zeit für den Osterhasen halten könnte :-). Ich weiß es aus eigener Erfahrung: wenn man mitten in der Krise steckt, hat man das Gefühl, rund herum sind nur noch Wände. Aber wie sagt das schöne Sprichwort: „Höre nie auf anzufangen. Fange nie an aufzuhören.“ Nach Deinen Berichten schlummert tief in Dir eine ganz starke, witzige, lebenshungrige und fröhliche Frau. Also, lass sie raus. Wie beobachten Dich! Dir eine dynamische Osterwoche und hoffentlich wundrschöne Osterfeiertage! Ganz liebe Grüße, F.

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