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Mist, niemand sieht, dass ich abgenommen habe…

Warum sagt eigentlich niemand was? Nicht mal ne blöde Bemerkung. Ok, meine Freunde haben mich in den letzten Wochen, Monaten selten gesehen, weil ich mit Hunny Grey, dem verdammten Schweinehund, chipsvernichtend auf der Couch liegen musste.

Aber in letzter Zeit melde ich mich wieder unternehmungslustig. Fete de la musique, Freitagsabsacker, etc. und niemand bemerkte, dass ich schon ein bisschen abgenommen habe. Das kann natürlich mehrere Gründe haben:

  1. Die paar Kilos weniger fallen einfach nicht auf. Weiterlesen

Dankbarkeit

Irgendwie hört sich dieses Wort altmodisch und doch wunderschön an.

Ich sitze hier in töricht lächelnder Dankbarkeit vor mich hin. Vor mir die Spargelsuppe (ein paar kleine Reste Spargel gestern im Kochwasser gelassen, püriert, 1/2 TL Creme Fraiche, Pfeffer, Chilli und Petersilie- lecker), mein Fastenabendbrot. Komme gerade von einer unglaublichen Shoppingtour: Ich habe tatsächlich etwas gefunden, was mir passt und ich wunderschön finde, bei Zara 2 Hosen, Größe L nicht XL, und 2 Blusen, auch L, und 2 Bikinis, auch L. Und es sitzt alles nicht total knapp sondern ganz normal. Na gut, die eine Hose kann noch etwas reichlicher sitzen. Aber sie ist so schön und ich bin zuversichtlich, dass ich in 2 Wochen gut reinpasse. Das ist schier unglaublich. Wie wunderbar!

Bin Michael Mosley so dankbar, dass er diese 5-2-Diät entwickelt, den BBC-Beitrag gedreht und mit Mimi das Buch geschrieben hat! Nicht zu vergessen die GRAZIA, die den Artikel darüber veröffentlicht hat. Danke!

7 Wochen: brandaktuelle Zahlen und ZIELE

So, ich bin jetzt also 7 Wochen dabei, faste Montag und Donnerstag, den Rest der Woche esse ich total normal, inklusive Eis, Wein, Kuchen etc.. Die Ernährungsweise erscheint mir inzwischen völlig natürlich. Ich kann mir gut vorstellen, mein Leben lang dabei zu bleiben. Das halbe Leben werde ich wohl auch brauchen, um wieder auf ein einigermaßen normales Gewicht zu kommen.

Natürlich gibt es bestimmt Möglichkeiten schneller mehr abzunehmen. Manchmal spiele ich mit dem Gedanken, tatsächlich noch einen Tag mehr zu fasten. Denn die zwei Fastentage genieße ich immer ziemlich. Es tut gut, das Neinsagen zu üben, nicht schnell etwas in sich hineinzustopfen und seiner Verdauung mal eine Pause zu gönnen. Erstaunlicher Weise genieße ich es auch, abends einen schönen großen Salat zuzubereiten. Etwas, für das ich mich an Essenstagen abends oft zu müde fühle. Seltsam. Bisher kann ich mich nicht dazu durchringen einen dritten Tag einzuführen. Mein Körper scheint diesen Rhythmus ziemlich gut zu verkraften. Also bleibt es erstmal dabei. Hier sind die Ergebnisse: Weiterlesen

The good n the evil

Die Woche war bisher randvollgepackt mit inspirierenden Begegnungen und Erlebnissen. Das Fasten habe ich trotzdem durchgehalten. Und, es war ziemlich easy..

Nebenbei habe ich am Montag zwei riesige frische Belgische Waffeln Weiterlesen

Greensmoothies

Nach einigem Herumstöbern meine ich, der Versuch sollte sich lohnen. Allerdings muss ich mir erstmal einen  „Blender“ zusammensparen. Die vernünftigen sind ja doch nicht ganz billig. Weiterlesen

Wieder ein kleines Etappenziel erreicht: Sport

20130602-183732.jpgNachdem ich seit März versuche, mich endlich irgendwie ins Fitnessstudio zu bewegen, ist es mir jetzt endlich gelungen: Emma is back on track!!! YEAH!

Donnerstag war ich beim Kurs namens „Shaper“ und gestern habe ich mich noch in die neuen Geräte fürs Krafttraining einweisen lassen! Weiterlesen

Shaper – und noch knapp nach hause geschafft…

Ist Sport wirklich notwendig? Gesund? Welcher Sadist hat diesen Blödsinn verbreitet? Habs eben ausprobiert. Glaube das irgendwie nicht. Zu anstrengend.

Neulich brachte jemand den Spruch, das richtige Leben würde hinter der Comfortzone anfangen. Da war ich also heute definitiv, im richtigen Leben. Bequem ist  etwas völlig anderes. Und braucht man dieses richtige Leben wirklich? Reicht nicht auch das „nicht ganz so richtige“ oder vielleicht auch „falsche“ Leben? Darüber muss ich nochmal nachdenken.

Vielleicht reicht spazieren gehen ja doch?

Also, geschafft. Sowohl inhaltlich, wieder im Fitnessstudio gewesen, als auch körperlich, flach auf der Couch…

und ehrlich gesagt, ein bisschen Stolz es endlich umgesetzt zu haben.

Blogempfehlung: Die dicke Hexe

Hier stellt die dicke Hexe ihre Erfahrungen mit einer anderen Art von Intervallfasten/Intermittierendem Fasten vor, die 16-8-h-Variante. Also Essen zwischen 12h und 20h täglich sonst fasten, jeden Tag, wow.

Ist auch eine Variante und wenn sie so witzig beschrieben wirdwie hier, mit Sicherheit auch nachahmenswert.

Nicht zuletzt hat die nicht-mehr-ganz-so-dicke-Hexe in 5 Monaten 10 Kilos zum Teufel gejagt. Dahin muss man erstmal kommen!

Also, lesen lohnt sich, auch wegen der lustigen kleinen Geschichten aus dem Hexenuniversum:

Intermittierendes Fasten im Hexenhaus – Zwischenbericht.

In 3 Wochen 1.8 kg, 3 cm Bauch und 2 cm Hintern verloren

Wollte nur mal n Feedback über meine Diäterfolge geben.

Hm, bin nicht so schnell wie meine Mutter.

Das ist ja kaum frustrierend…

Meine Ma und Ihre Freunde kämpfen gegen Infarktrisiko

Ich war gerade mit meiner Ma und einer ihrer Freundinnen in einem netten Cafe in Berlin Mitte, dem Barcomi’s. Meine Ma hat Anfang der Woche angefangen zu fasten und schon 2,5 Kilos verloren.

Ihr Nachbar, für den Sie normalerweise mitkocht, hat jetzt auch mit zu fasten. Meine Mutter denkt, er sei so eine riesen Schlaftablette, weil er einfach zu schwer zum Aufstehen ist. So, kommt er um die 5-2- Diät nicht drum herum.

Und ihre Freundin meinte, ihr Gatte müsse auch sein schönes Tönnchen loswerden. Bisher hätte er das mit keiner Diät geschafft. Sie wird ihn also auch auf 5-2-Diät setzen.

Die Ladys haben eine Mission… Ganz groß!